Klassische Kommunikationsstrukturen und -gewohnheiten stehen aktuell unter dem Stresstest der Digitalisierung – das gilt auch für interne Kommunikation. Die letzten Wochen haben gezeigt, dass die Bedeutung von internem Dialog, Erreichbarkeiten und funktionierenden Kommunikationskanälen nicht hoch genug geschätzt werden kann. Deshalb heißt unser Champion in der Krise: Interne Kommunikation! 
 

Das sind unsere bisherigen Erkenntnisse in der internen Kommunikation:

Kommunikation sichtbar machen: Führung braucht Gesichter und Improvisation ist charmant! Selbstgefilmte Videobotschaften vom CEO im T-Shirt sind heute daher nicht nur eine Option, sondern ausdrücklich erwünscht.  

Feedback aktiv einholen:  Ein „Gespür“ für interne Stimmungen und Trends ist auf Distanz nur schwer möglich. Deshalb sollte Feedback unbedingt auch über digitale Formate angefordert und gegeben werden. 

 
Digitalen Flurfunk ermöglichen: Auch in einer digitalen Umgebung gilt es, den kurzen Schnack in der Kaffeeküche zu ermöglichen, denn die Informationen die man „on the fly“ bekommt, sind essentiell für die eigene Arbeit!
 
Transparent und sensibel informieren: Warum werden wann welche Maßnahmen ergriffen? Situationssensibel zu kommunizieren ist immer wichtig, aktuell aber wichtiger denn je!